Deutscher Friedensrat e.V.
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Der Deutsche Friedensrat




Stellungnahme des Weltfriedensrates zu den Provokationen der USA gegen China in Taiwan

Der Weltfriedensrat (WPC) verurteilt nachdrücklich die jüngste Eskalation der US-Provokationen mit dem Besuch der offiziellen US-Delegation in Taiwan.

Diese Aktion untergräbt Frieden und Stabilität in der Region und schürt die Spannungen auf allen Ebenen.
Diese Politik und diese Aktionen stehen im Einklang mit der allgemeinen Außenpolitik des US Imperialismus, unabhängig von der jeweiligen Regierung.

Sie folgen dem jüngsten militärischen Viererabkommen oder Vierländerabkommen ? oder einfach dem … Abkommen zwischen Japan, Indien, Australien und den USA (Quad) und dem Militärabkommen zwischen
Australien, dem Vereinigten Königreich und den USA (AUKUS), die Offensivpläne gegen die VR China als aufstrebende Wirtschaftsmacht enthalten, um diese zu schwächen.

Der WPC nahm immer prinzipielle Positionen zugunsten der „Ein-China- Politik“ ein und er unterstützt das Recht des chinesischen Volkes auf Verteidigung der territorialen Integrität und der nationalen Souveränität Chinas. Der WPC drückt seine Solidarität mit dem chinesischen Volk in seinem Wunsch nach der nationalen Wiedervereinigung aus.

Wir unterstützen die Grundprinzipien der UN-Charta, die vielfach durch die Doktrin „Macht macht Recht“ mit Füßen getreten wird. Der WPC grüßt brüderlich die Chinesische Volksvereinigung für Frieden und Abrüstung (CPAPD) und durch sie das chinesische Volk.

Das Motto unserer kommenden XXII. WPC-Vollversammlung heißt: „Wir stärken den antiimperialistischen Kampf und die Solidarität für eine Welt des Friedens und der sozialen Gerechtigkeit“

Das WPC-Sekretariat
Athen, 3. August 2022  LINK


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